Dyskalkulie? - Gewissheit durch die psychologische Diagnostik


Die psychologische Diagnostik verschafft Klarheit

Sind Sie unsicher, ob bei Ihrem Kind eine Dyskalkulie, Rechenschwäche, Rechenstörung vorliegt?

Erkennen Sie Ihr Kind in einigen der folgenden Merkmale wieder?


Typische Rechenschwierigkeiten von Kindern mit Dyskalkulie:

  • Allgemeine Schwierigkeiten im Ausführen und Automatisieren der Grundrechnungsarten Addieren, Subtrahieren, Multiplizieren und Dividieren
  • Probleme in der Raumwahrnehmung, Raumorientierung und im Zahlenraum
  • Unsicherheiten beim Zehnerüberschreiten und im Dezimalsystem
  • Vertauschen von Einern und Zehnern, Zahlenverdreher wie 27 - 72
  • Unzureichendes Mengen- und Größenverständnis (mehr - weniger / kleiner - größer)
  • Simultanes Erfassen von Mengen gelingt nicht, auch kleine Mengen müssen abgezählt werden
  • Durcheinandergeraten beim Abzählen, sowie beim Vorwärts- und Rückwärtszählen
  • Zählendes Rechnen: Bei Plus und Minus wird (manchmal unter Zuhilfenahme der Finger) gezählt, anstatt gerechnet
  • Kaum Erkennen von Analogien und Zusammenhängen, wie 3x3 / 3x30 oder 3+4 / 4+3
  • Schwierigkeiten im logisch-abstrakten Denken: Kennen der Uhrzeit, Einhalten von vereinbarten Zeiten, Einteilen des Taschengeldes, ...
  • Schwierigkeiten, bei Sachaufgaben den Sinngehalt zu erfassen und den Rechenvorgang abzuleiten 

Bestätigung für die Schule:

Nach der klinisch-psychologischen Testung mit differentialdiagnostischen Aspekten berate Sie über die für Ihr Kind passenden Förder- und Therapiemöglichkeiten.

Wird eine Dyskalkulie diagnostiziert, erfolgt der schulische Umgang mit Schülerinnen und Schülern mit Schwierigkeiten beim Rechnenlernen nach den Richtlinien des Landesschulrats OÖ.